Outdoorpartner Fischamend
                                                              [Home]                  Anmelden

Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Fischamend" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Fischamend: Gemeinde: Fischamend
Bundesland: Niederösterreich
politischer Bezirk: Wien-Umgebung (WU)
PLZ: 2401
Seehöhe: 156
Gemeindefläche: 24.94 km2

Nordöstliches Flach- und Hügelland: Wiener Boden Fischamend

+++++++++ Subdomain-SEE START +++++++++

"Fischamend" Infos: (1)
*Link* (2)
Error: Table 'webx102db1.seensubdomain' doesn't exist
"Gemeinden am Fischamend": (3)
*Link* (4)
Badeplatz (5)

+++++++++ Subdomain-SEE END +++++++++

Gewässer Fischamend:
Seen:

Bach, FluĂź, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Sankt Peter-Freienstein Outdoorpartner
Böheimkirchen Outdoorpartner
Spillern Outdoorpartner
Pölla Outdoorpartner
Sankt Stefan am Walde Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Fischamend:
Katastergemeinde (KG):
Fischamend Markt
Fischamend Markt
Katastralgemeindenummer 05204 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 32402 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2401 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Schwechat
BG-Code 3243

Katastergemeinde (KG):
Fischamend Dorf
Fischamend Dorf
Katastralgemeindenummer 05203 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 32402 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2401 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Schwechat
BG-Code 3243

Ortschaft:
Fischamend-Markt Fischamend
Fischamend-Dorf Fischamend



Siedlungen:
Fischamend-Markt,
Fischamend-Dorf,
Wirtshaus zum Rostigen Anker,


Fischamend.Geschichte.

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Pannonia. Unter dem heutigen Ortskern wird ein römisches Kastell vermutet, das aber bislang archäologisch noch nicht nachgewiesen werden konnte. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs.?oeber Jahrhunderte waren die an der Fischa betriebenen Mühlen und der Getreidehandel die wichtigsten Wirtschaftszweige. Im 19. Jahrhundert begannen sich Industriebetriebe zu etablieren. 1908 erfolgte auf der südöstlich des Ortes liegenden Hochterasse der Bau der k. k. Militär-Aeronautischen Anstalt samt Luftschiffhalle und Flugfeld. Die Anlagen mussten nach dem Ersten Weltkrieg demontiert werden, wurden jedoch 1938, nach dem Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland, wieder als Flugzeugwerk genutzt. 1944 zerstörten Bomben die Anlage fast vollständig.Von 1938 bis 1954 war Fischamend als Teil des neugeschaffenen 23. Bezirk Schwechat nach Gross-Wien eingemeindet. Die Gemeinde wurde 1954 durch die Abtrennung von Wien wieder selbständig und besitzt seit 1988 Stadtrecht.

Quellenangabe: Die Seite "Fischamend.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 15:39 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Fischamend.Geschichte.

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Pannonia. Unter dem heutigen Ortskern wird ein römisches Kastell vermutet, das aber bislang archäologisch noch nicht nachgewiesen werden konnte. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs.?oeber Jahrhunderte waren die an der Fischa betriebenen Mühlen und der Getreidehandel die wichtigsten Wirtschaftszweige. Im 19. Jahrhundert begannen sich Industriebetriebe zu etablieren. 1908 erfolgte auf der südöstlich des Ortes liegenden Hochterasse der Bau der k. k. Militär-Aeronautischen Anstalt samt Luftschiffhalle und Flugfeld. Die Anlagen mussten nach dem Ersten Weltkrieg demontiert werden, wurden jedoch 1938, nach dem Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland, wieder als Flugzeugwerk genutzt. 1944 zerstörten Bomben die Anlage fast vollständig.Von 1938 bis 1954 war Fischamend als Teil des neugeschaffenen 23. Bezirk Schwechat nach Gross-Wien eingemeindet. Die Gemeinde wurde 1954 durch die Abtrennung von Wien wieder selbständig und besitzt seit 1988 Stadtrecht.

Quellenangabe: Die Seite "Fischamend.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 15:39 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Karl Andritz
Leopold Ruckteschl
Fischamend
Kastell Aequinoctium
Liste der denkmalgesch?ÂĽtzten Objekte in Fischamend


Die Seite Kategorie: Fischamend aus der Wikipedia Enzyklopädie
Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂĽgbar.

Fischamend.SehenswĂĽrdigkeiten.

  • Der Stadtturm auf dem Hauptplatz ist das Wahrzeichen Fischamends. Der mächtige fĂĽnfgeschossige Turm stammt aus dem 13. Jahrhundert und wird an der Spitze von einem Fisch bekrönt. Er beherbergt seit 1927 das Heimatmuseum der Stadt.
  • Die Pfarrkirche hl. Michael ist ein barocker Saalbau vom Ende des 17. Jahrhunderts und wird von einer massiven Zwiebelhaube dominiert.
  • Die Filialkirche im ehemals selbstständigen Stadtteil Fischamend-Dorf (westlich der Fischa gelegen) ist eine gotische, innen barockisierte Kirche, im Kern aus dem 14. Jahrhundert stammend.
  • BĂĽrger- bzw. Bauernhäuser: Einige, zum Teil noch gut erhaltene BĂĽrger- bzw. Bauernhäuser liegen im Ortskern (z.B. Hainburger Str. 18)
  • Das alte Feuerwehrdepot am Getreideplatz wurde 1819 im klassizistischen Stil erbaut und ist ein bemerkenswert frĂĽhes Beispiel fĂĽr diese Bauaufgabe. Ein neues Feuerwehrhaus wurde 1928 an der Klein-Neusiedler-Strasse errichtet. Auch dieses ist aufgrund seiner expressionistischen Ausformung architektonisch bedeutsam.
  • 1916 errichtet; der weithin sichtbare Wasserturm gilt als zweites Wahrzeichen Fischamends.
  • Das ehem. Offizierskasino und Kasernenbauten der k. k. Militär-Aeronautischen Anstalt haben sich erhalten.

Quellenangabe: Die Seite "Fischamend.Sehenswürdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 15:39 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Fischamend.Geografie.

Fischamend liegt im Industrieviertel in Niederösterreich. Die Stadt liegt am Zusammenfluss von Fischa und Donau, wenige Kilometer südöstlich von Wien. Die Fläche der Stadtgemeinde umfasst 24,94 Quadratkilometer. 20,34 Prozent der Fläche sind bewaldet.Katastralgemeinden sind Fischamend-Dorf und Fischamend-Markt.

Quellenangabe: Die Seite "Fischamend.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 15:39 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Fischamend.Theater.

Seit 2005 ist in Fischamend der Laientheaterverein Fischamender Spielleut beheimatet, der bis dahin in der Nachbarortschaft Enzersdorf an der Fischa tätig war.Die "Fischamender Spielleut", die im ersten Jahr in ihrer neuen Heimat Johann Nepomuk Nestroys "Die verhängnisvolle Faschingsnacht" und im Jahr 2006 den Nestroy-Klassiker "Einen Jux will er sich machen" aufführten, brachten im Frühjahr 2007 anlässlich ihres 10-jährigen Bestehens Ödön von Horv??ths "Geschichten aus dem Wiener Wald" auf die Bühne. Damit versuchten sie sich erstmals an einem ernsterem Stück, nachdem bis dahin neben Nestroy-Stücken Komödien wie "Othello darf nicht platzen" oder "Pension Schöller" aufgeführt wurden. "Geschichten aus dem Wiener Wald" sollte damit aber auch der bisher grösste Erfolg der Fischamender Spielleut werden, nicht nur waren mehrere Zusatzvorstellungen notwendig, auch die Kritiken, von Standard bis zu den Niederösterreichischen Nachrichten waren durchwegs positiv.2008 führten die Fischamender Spielleut erstmals zwei Stücke gleichzeitig auf. So wurde für Kinder und Junggebliebene "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exup?©ry einstudiert und als zweites Stück wurde "Liliom" von Ferenc Moln??r produziert. In der Saison 2009 steht "Der Bockerer" von Peter Preses und Ulrich Becher auf dem Programm.

Quellenangabe: Die Seite "Fischamend.Theater." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 15:39 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.






Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-Pöls ist die südlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im österreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km südlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde gehört zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. März 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Hainfeld (Niederösterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im Gölsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der Fläche sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt Pölten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der höchste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seehöhe, auf welchem sich auch das legendäre "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei Schutzhütten: Liasenböndl, Hainfelderhütte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der Gölsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, Gölsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erwähnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Niederösterreich).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Weinzierl am Walde.SehenswĂĽrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das Brunnenhäuschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegründete Verein "Burg Hartenstein AG?€? hat sich die Erhaltung der Burg sowie öffentliche Zugänglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.Sehenswürdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Ortschaften:

Fischamend-Markt,
Fischamend-Dorf,
Höfe:
Fischamend-Markthof,
Wirtshaus zum Rostigen Ankerhof,
Fischamend-Dorfhof,

Siedlung:
Fischamend-Marktsiedlung,
Wirtshaus zum Rostigen Ankersiedlung,
Fischamend-Dorfsiedlung,
Fischamend-DorfstraĂźe,
Fischamend-MarktstraĂźe,
Wirtshaus zum Rostigen AnkerstraĂźe,

Wege:
Wirtshaus zum Rostigen Ankerweg,
Fischamend-Marktweg,
Fischamend-Dorfweg,